PJ-Tertial-Bericht am Spital Thun
Innere
Thun, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme, A3 Nord
·
07/2015 – 08/2015
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200
Erfahrungsbericht
Für mich war das halbe Inneretertial in Thun ein absoluter Volltreffer! Das Team war super nett, hat total viel erklärt und die Betreuung eigener Patienten war sehr lehrreich. Wir wurden automatisch für einen Monat Station (allgemein Innere) und einen Monat Notaufnahme eingeteilt. Weil es im Thuner Spital keine Neuro gibt, wurden die neurologischen Patienten von den Internisten in der Notaufnahme mitbetreut, sodass man wirklich ein breites Spektrum an Krankheiten über die Innere hinaus gesehen hat. Das Arbeitsklima war super angenehm, mittags geht man immer mit den Assistenten essen und wird schnell integriert.
Meistens musste man nicht bis 17Uhr bleiben und konnte dann noch See, Fluss, Berge und Stadt genießen - der Freizeitwert ist wirklich groß!
Ich habe mir mit einer Freundin privat eine Wohnung gesucht, weil wir von den Chirurgen (die chirurgischen Unterassistenten wohnen in vom Spital gestellten WGs) keine Antwort auf unsere Anfragen bekommen haben, aber im Endeffekt wär dort auch noch Platz gewesen. Vielleicht einfach mal probieren.
Bewerbung
Schriftliche Bewerbung zwei Jahre vorher
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