PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Waldfriede

Visceralchirurgie

Berlin, Deutschland · 4 Wochen · Station 5 · 11/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe leider auch nur einen Monat meines Tertials auf der Darmchirurgie verbringen können. Der Monat war eine super Zeit mit einem tollen Team, in dem wirklich jeder nett ist. Von den Assistenzärzten bis hin zum Chef, der grosses Interesse an PJlern hat. So kann man eigtl. immer in den OP gehen und assistieren. Da es ein sehr spezialisiertes Zentrum ist, sieht man fast jeden Tag Sigmaresektionen, Hemicolektomien und andere grössere Darm-Ops. Die Oberärzte sind auch alle super nett und wenn man Interesse und Engagement zeigt, darf man unter Aufsicht auch kleinere Sachen selber machen. Auf Station muss man eigtl. nie Blut abnehmen oder Braunülen legen, wenn man möchte kann man den Schwestern aber dabei helfen. Wenn man möchte kann man auch auf dem Notfall helfen. Mittagessen kann man umsonst und man kommt eigtl. auch immer dazu mit den Kollegen zu essen. Pünktlich raus kommt man meist auch. Alles in allem eine super Wahl, die man nur weiter empfehlen kann. Vor allem da sich dort fast niemand bewirbt...

Bewerbung

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