PJ-Tertial-Bericht am Diakonie-Klinikum Stuttgart

Urologie

Stuttgart, Deutschland · 16 Wochen · Station - · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Die Assistenten haben mir den besten Empfang aller Tertiale bereitet und sich sehr bemüht mir was beizubringen und mich zu integrieren; das gilt auch für fast alle Oberärzte und den Chef. Die Stimmung ist meisst gut, nur ein tägliches Tief in der teils endlosen Nachmittagsbesprechung. Mit der Zeit konnte ich Patienten aufnehmen, vorstellen, in ihrer OP dabei sein, sie als eigene Patienten auf Station betreuen usw, Notfälle erstversorgen, eigenständig sonographieren, und und.. Da die Uro aber selten PJler hat musste ich mir das meisste selbst organisieren, es gibt kein fertiges Konzept oder so. Öfters bin ich ein bischen später raus, aber das hat niemand von mir verlangt. Ausserdem bin ich mit Hilfe der Assistenen auf ein paar Fortbildungen mit, war gut. Ab 2016 gibt’s nen neuen Chef, nebenbei. Mein bestes Tertial! Allgemein ist die Stimmung im Krankenhaus gut, ein kleines sympathisches Haus.
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