PJ-Tertial-Bericht am Franziskus Hospital
Innere
Bielefeld, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station M3, Onkologie, Ambulanz
·
03/2015 – 07/2015
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 (ohne Unterkunft mehr)
Erfahrungsbericht
Sehr schönes Tertial, das ich nur empfehlen kann. Das Team ist insgesamt super nett und nimmt einen sehr gut ins Team auf. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt!
Direkt ab der ersten Woche durfte ich auf der allgemein internistischen Station meine eigenen Patienten betreuen und konnte daher einiges lernen. Fragen wurden immer und gerne beantwortet.
Wenn interessante Dinge in der Funktion zu sehen waren (Gastro/Colo/ERCP) war man immer erwünscht und wurde vorher oft informiert.
Auch die Stationsarbeit in der Onkologie ist perfekt für PJ-ler da man hier wirklich einiges machen darf. Vorausgesetzt man zeigt Interesse und investiert sein Bemühen nicht hauptsächlich darin sich nicht die Finger schmutzig zu machen.
So finden zweimal täglich Sonografien statt, bei denen man meistens am Nachmittag teilnehmen und die Patienten nachschallen kann. Fiel in diesem Rahmen eine punktionsbedürftige Aszites auf, durfte ich diese selbstständig unter Anleitung der Oberärztin durchführen. Ebenso durfte man auf Station Knochenmarkspunktionen vornehmen und wer mag kann auch hier selbstständig Patienten betreuen.
Am besten war allerdings die Zeit in der Ambulanz. Nicht in allen Fachabteilungen und Kliniken ist eine solche Einbindung der PJler so selbstverständlich.
Hier dürfen PJler wirklich sehr selbstständig und fast wie die anderen Assistenzärzte mitarbeiten. Man nimmt Patienten selber auf und beurteilt die Ergebnisse der Diagnostik (EKG, Röntgen, Labor...) selbst und schreibt am Ende den Notfallbrief. Die Medikation oder ob eine Aufnahme notwendig wird, wird endgültig entschiedet nachdem ein Kollege sich den Fall noch einmal angesehen oder auch nur über die Befunde geschaut hat.
Wer mag kann ein Zimmer vom Klinikum gestellt bekommen. Die Zimmer befinden sich direkt gegenüber und sind vollkommen in Ordnung. Nur die Küche lässt etwas zu wünschen übrig. Herdplatten oder einen Backofen sucht man vergeblich. Die Sanitäranlagen (2Duschen, 2 WC's) teilt man sich mit anderen PJlern.
WLAN ist inklusive.
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