PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Anästhesiologie

Innsbruck, Oesterreich · 4 Wochen · Station MKG-OP · 12/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mir wurde ein OA im MKG-OP zugeteilt, weshalb ich den Großteil dort war. Ich war manchmal auch im Uro-OP. Er war streng und anspruchsvoll, aber zeigt und erklärte auch viel. So durfte ich schnell die einzelnen Handgriffe selbstständig unter seiner Kontrolle durchführen. Er überprüfte mein erlerntes Wissen täglich, sodass ich mich gefordert, aber nie überfordert fühlte! Der MKG-OP war eigentlich super für PJ-Unterricht, da durch die relativ kurzen OP-Dauern häufig Wechsel waren und es einige schwierige Atemwege gab. Nachteil war, dass es mehr nasale als orale Intubationen gab. So konnte ich anfangs nicht so viel intubieren wie gehofft. Mein Mentor löste das Problem aber, indem ich bei den nasalen Intubationen vorab die Stimmritze einstellen durfte bevor er übernahm. So konnte ich das Handling trotzdem üben. Auch die AA und der zweite BereichsOA waren sehr nett, sodass dieses Modul eines meiner besten im PJ gewesen ist!
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