PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg

Anästhesiologie

Flensburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Zentral OP, OP Intensiv, NEF · 05/2015 – 08/2015

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Zusammenfassung Sehr angenehme 4 Monate in einer modernen Abteilung mit guter Betreuung und netten Kollegen Einsatzbereich Ich wurde im Zentral OP und auf der operativen Intensivstation eingesetzt. Beide Einsätze waren gut strukturiert - durch einen persönlichen Rotationsplan, weiß man genau, wo man zuständig ist und (wichtiger) wer für die Betreuung und die Lehre verantwortlich ist. Der Zentral OP ist relativ neu und verfügt über 9 Säle, die den verschiedenen Disziplinen zugeordnet sind. So ist man bei Narkosen aller Fachbereiche dabei, lernt unterschiedliche Techniken kennen und hat einen Platz in der ersten Reihe bei zum Teil sehr umfangreichen Eingriffen(Neurochirurgie, Ortho/Unfall, Gyn, Uro, Hand/Plast, Gefäßchirurgie usw.). Die Intensivstation verfügt über 13 Betten und wird momentan modernisiert (Aug 2015). Aktuell ist die Station auf eine "Übergangsstation" umgezogen. Ende des Jahres sollen die Umbaumaßnahmen beendet sein. Team Über das Team kann ich mich nur positiv äußern. Ich wurde sehr gut aufgenommen und direkt einem der Oberärzte zugeteilt. Ich erhielt ab dem ersten Tag sehr guten Unterricht am Patienten, den verschiedenen Arbeitsgeräten und immer wieder kleine theoretische Einheiten an verschiedenen Modellen. Alle Ärzte waren jeder Zeit ansprechbar und beantworteten gern Fragen. Leiter der Abteilung ist Professor Linstedt, der sich auch immer wieder persönlich Zeit nahm, mich anzuleiten und mir Fragen zu beantworten. Auch die Assistenzärzte sind super nett und engagiert. Aufgaben OP (7:40 Frühbesprechung) Narkosetechniken lernen und anwenden(ITN, Larynxmaske, TIVA, balancierte, Spinale). Ich durfte nach relativ kurzer Zeit "alleine" Narkosen machen - ein Arzt war immer anwesend, schritt aber nur ein, wenn es nötig war. Intensiv (7:10 Chefvisite) Betreuen von 1 bis 2 eigenen Patienten. Anordnungen und Therapieziele werden dann von einem Arzt supervidiert und durchgesprochen. Fazit Ich bin sehr zufrieden mit dem Tertial in der Anästhesie in der Diako. Man hat hier eine sehr moderne Abteilung und sehr gute Betreuung. Die Stadt ist sehr schön und bietet einiges an Freizeitmöglichkeiten (z.B. Wassersport). Die Klinik hat eine angenehme Größe und die Grundstimmung ist gut. Fakten Freies Mittagessen Freie Unterkunft in seht gepflegtem Wohnheim direkt neben der Klinik mit anderen PJ'lern Mitfahren auf NotarztEinsatzFahrzeug möglich Gute Organisation 400€/Monat Kooperation mit Fitnessstudio Möglichkeit, Dienste mitzumachen vorhanden Studientag Donnerstag Vormittag - Nachmittags gibt es guten Unterricht

Bewerbung

Über die Uni Kiel Sehr guter Kontakt
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.