PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Langendreer

Innere

Bochum, Deutschland · 16 Wochen · Station Hämatologie/Onkologie sowie Allgemeine Innere, je 9 bzw. 7 Wochen · 08/2006 – 12/2006

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Pro: -Wenn man sich selbst drum kümmert, sind auch spannende Dinge wie z.B. KM-Punktionen oder Aszites-Punktionen möglich -Die Assistenzärzte sind meist schwer in Ordnung, wenn man was will, unbedingt an diese halten Contra: -Wenn man vom Trott abweichen will (sprich: Nicht nur Blut abhnehmen und Anamnesebögen ausfüllen), dann muss man sich stets selbst drum kümmern, es wird selten/nie bescheid gesagt, wenn man nicht sowieso gebraucht wird
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