PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mannheim

Gastroenterologie

Mannheim, Deutschland · 12 Wochen · Station 14-4 und 11-2 · 05/2015 – 08/2015

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Es gibt zwei Stationen in der Gastroenterologie (14-4 eher onkologisch und 11-2 infektiologisch). Auf der 14-4 läuft alles etwas geordneter ab durch das sehr motivierte Pflegepersonal. Die interessanteren bzw. selteneren Fällen liegen allerdings auf der 11-2 (HIV, TBC, Lues, infektiöse Gastroenteritiden usw.) Einmal die Woche findet PJ-Unterricht am Krankenbett statt, der eine M3 Prüfung simuliert. Sehr gute Prüfungsvorbereitung!! Außerdem erstellt man 1x/Woche einen schriftlichen Patientenbericht, den man dann korrigiert zurückbekommt. Der Alltag für die PJ-ler besteht allerdings in ziemlich vielen Blutentnahmen und Botengängen. Mann muss also aufpassen, dass man regelmäßig die Visiten mitbekommt und nicht nur mit Hilfsarbeiten beschäftigt ist. Insgesamt aber ein sehr lehrreiches Quartal mit einem netten Team.
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