PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mannheim

Pädiatrie

Mannheim, Deutschland · 12 Wochen · Station Neonatologie und Neuro-Pädiatrie · 03/2015 – 05/2015

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Kinderklinik und die Klinik für Neonatologie sind getrennt, daher ist man auf der Neonatologie etwas isoliert von der übrigen Kinderklinik. Aber man nimmt trotzdem an der Mittagsbesprechung um 12.00 Uhr teil, sodass man auch die Allgemeinpädiatrie mitbekommt. Neonatologische Station: Morgens Blutabnahme/ Zugänge legen möglich, danach Visite mit Erstellung von Ernährungsplänen und Durchführung der U2. Erstversorgung bei unkomplizierten Sectiones. Oft relativ unerfahrene Assistenzärzte auf Station, daher Lehre relativ spärlich. Aber von der Kinderklinik aus finden regelmäßige Tutorien für die PJ-ler statt. Es kommt sogar der ehemalige Chefarzt extra in die Klinik um 1x/Woche Unterricht zu geben. Neuropädiatrie: Sehr komplexe Fälle und als ich dort war gerade Teamwechsel, deshalb relativ chaotisch. Aber alle nett und bemüht einem etwas beizubringen. Bei eigenem Engagement auch mal eine Lumbalpunktion oder eine Katheteranlage möglich. Regelmäßige Fortbildungen in der Mittagsbesprechung. Einmal während des Quartals soll der PJ-ler auch einen interessanten Fall vorstellen.
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