PJ-Tertial-Bericht am Theresienkrankenhaus Mannheim
Innere
Mannheim, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Kardiologie
·
11/2014 – 02/2015
Veröffentlicht am
3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Man ist die meiste Zeit mit Blutabnahmen beschäftigt (tägl bis zu 30 Patienten plus 10 Nadeln), den Rest der Zeit "darf" man Patienten aufnehmen. Besprochen wird meist nichts, man muss täglich bis spät warten bis sich die Oberärzte bequemen zur Mittagsbesprechung zu kommen.
Zudem ist die Stimmung in der Abteilung schlecht und die Ärzte sind viel mit Bürokratie und Dokumentation beschäftigt. Viel Zeit geht auch dafür drauf ausländischen Kollegen mit mäßigen Deutschkenntnissen alles mehrfach zu erklären. Es herrscht Personalmangel. Teilw. sind einzelne Ärzte engagiert Studenten etwas zu vermitteln aber das ist eher die Rarität. Auf der anderen Seite gibt es auch einen Oberarzt der gerne mal seinen persönlichen Frust auf Studenten ablädt. Nein danke sag ich da nur ;)
Bewerbung
Unkompliziert . Es gibt genügend freie Stellen, Bezahlung sei laut der Assistenzärzte schlecht - die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden. Promotion oä spielt keine Rolle, die meisten Mitarbeiten verfügen über keine abgeschlossene Promotion.
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