PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Unfallchirurgie
Stuttgart, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station M 5
·
07/2015 – 08/2015
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Die Unfallchirurgie im Marienhospital bietet ein sehr breites Spektrum:
-geriatrische Traumatologie
-Verbrennungschirurgie (3 Boxen)
-Wirbelsäulenchirurgie
-Allgemeine Traumatologie
-Endoprotetik (Hüft-, Knie-, Schultergelenk)
Insgesamt 3 unfallchirurgische Stationen, eine Interdisziplinäre Notaufnahme (INA) und eine unfallchirurgische Ambulanz (Sprechstunde)
Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Zu Beginn wird jeder PJ ler einer Station zugeteilt.
Tagesablauf und Aufgaben:
-Teilnahme an der Visite
-Verbandswechsel, Fadenzug
-Übernahme eigener Patienten und Patientenvorstellung bei der Visite
-Blutabnahmen / Viggo-Anlage
-Assistenz im OP
-Es besteht die Möglichkeit nach Absprache in der INA mitzuarbeiten, Versorgung von Platzwunden. Erlernen klinischer Untersuchungstechniken. Unter Anleitung Anmeldung der Bildgebung und Auswertung. Erlernen von Verbänden.
Für mich war die Zeit in der Unfallchirurgie sehr lehrreich und hat mir insgesamt gut gefallen. Wer motiviert ist kann hier viel lernen. Durch die Betreuung vieler geriatrischer Patienten lernt man gleichzeitig auch viele internistische Krankheitsbilder kennen.
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