PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau

Allgemeinchirurgie

Passau, Deutschland · 8 Wochen · Station 34 · 01/2015 – 03/2015

Veröffentlicht am

3.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Die 8 Wochen Allgemeinchirurgie in Passau waren nicht der Hit. Man muss morgens erst mal schnellstmöglich das Blut abnehmen und neue Braunülen legen, was insgesamt schon gut und gerne mal 25 Patienten sind. Visite mitgehen fällt also komplett flach. Dann heißts auch schon auf in den OP und Haken halten. Hautnaht machen darf man da auch nur sehr selten, man lernt also genau nichts. Eigene Patienten auf Station hat man auch nicht und man kennt sowieso kaum einen auf Station, da man ja meistens mit Hakenhalten beschäftigt ist. Die meisten Oberärzte halten nicht sehr viel von den PJ-lern und trauen uns auch sehr wenig zu. Es gäbe in Passau eigentlich ganz gute Fortbildungen von den Internisten und Neurologen aber man kommt leider sehr selten dazu diese zu besuchen. Die Assistenzärzte sind größtenteils nett, haben aber natürlich auch nicht so viel Zeit für PJ-ler. Das Pflegepersonal ist sehr lieb zu den Studenten. Wenn jemand in Passau Chirurgie macht würde ich empfehlen so viel Zeit wie möglich in der Unfallchirurgie zu verbringen, da is es um Welten besser!
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