PJ-Tertial-Bericht am Hopital de Hautepierre
Innere
Strasbourg, Frankreich
·
16 Wochen
·
Station 11
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
6
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Wer chillen will, der ist hier falsch. Dadurch, dass gleichzeitig franz. Studenten fest auf Station mitarbeiten und i.d.R. Bis 17 Uhr (manchmal länger) bleiben, ist es schwierig, dass man die Klinik früher verlässt.
Hat aber den Vorteil, dass Freundschaften geknüpft werden und man Spaß im Team hat.
Die Visiten morgens gingen oft 3 Stunden - da muss man Innere schon lieben :) danach ist Orgazeug, techn. Untersuchungen (EKG, Schelling, Scores, Blutgas,... Angesagt.
Mittagessen war jeden Tag möglich mit entspannter Pause von einer Stunde, manchmal länger.
Ich war auf der allgemeinen Inneren, da gibts nicht mal Sone, als PJler ist man entweder nur Allgemein, Pulmo oder Kardio, also davor organisieren.
16 Wochen ist sehr lang, dementsprechend war bei dem riesigen Berg an Bürokratie, den man im Tagesverlauf machen muss am Ende die Luft raus
Bewerbung
Gutes Jahr im Voraus mit einer Mail bei Gilbert Vicente. Er geht aber Ende 2015 in Rente, deswegen am Besten direkt an die Chefärzte schreiben, da reagiert normalerweise die Sekretärin immer.
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