PJ-Tertial-Bericht am Fuerst-Stirum-Klinik
Innere
Bruchsal, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 4. Stock
·
05/2015 – 08/2015
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Man wird in der Inneren Medizin gut eingebunden und hat auch seine kleinen Aufgaben. Ich durfte 2 Mal eine Lumbalpunktion machen und 2 Mal Aszites punktieren. Ich habe Briefe geschrieben, Patienten untersucht und kleinere Untersuchungen angemeldet. Man muss unglaublich viel Blut abnehmen. Das ist sehr nervig und blöd, aber danach kann man es auch.
Man hat sein eigenes Telefon und wird öfter auch angerufen, aber vorwiegend für Blutabnahmen. In der Notambulanz darf man sich jeden Patienten ansehen und übergibt es dann an den zuständigen Arzt.
Sonst kann ich jedem nur empfehlen sein PJ dort zu machen, die Oberärzte erklären einem sehr viele Sachen.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.