PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz

Anästhesiologie

Chemnitz, Deutschland · 16 Wochen · Station OP-Küchwald, OP-Frauenklinik, Zentral-OP, ITS · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Anästhesie in Klinikum Chemnitz ist wärmstens zu empfehlen. Ich habe 16 Wochen dort absolviert und wurde in einem Rotationsplan eingeteilt, sodass man alle Bereiche einmal durchlaufen hat. Ein großer Pluspunkt ist das Engagement der Ärzte. Sie haben Interesse einem etwas beizubringen und tun das auch, sowohl praktisch als auch theoretisch. Man darf viel/ alles machen: angefangen bei Prämedikationsgesprächen unter Aufsicht ( großer Lehrneffekt), über Maskenbeatmung, Intubationen, Punktionen zur art. Blutdruckmessung, ZVKs, Bronchoskopien, Spinale stechen und alles was die Anästhesie an praktischen Tätigkeiten zu bieten hat. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit im klinikeigenen NEF mitzufahren. Pausen waren regelmäßig möglich. PJ-Tage konnten ohne Probleme genommen werden und man durfte auch immer zu den Weiterbildungen gehen.

Bewerbung

Mein Fazit fällt durchweg positiv aus, sodass ich das PJ in der Anästhesie in Chemnitz sehr empfehlen kann. Chemnitz bietet zudem auch die Möglichkeit einer kostenfreien Unterkunft bzw. alternativ eine Fahrtkostenbeteiligung von 0,30€/km. Weiterhin bekommt man von Mo-Fr die Möglichkeit im Wert von 12€ in der hauseigenen Caféteria zu essen. Pro Tertial stehen 10 PJ-Tage zusätzlich zur freien Verfügung.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.