PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt
Anästhesiologie
Ingolstadt, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station ZOP, Intensivstation
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- mit Wohnungszuschuss ca 600 €
Erfahrungsbericht
ich habe mein wahlfach in der anästhesie in ingolstadt gemacht. und würde es sofort wieder machen!! ich war fast schon traurig in die chirurgie wechseln zu müssen. man beginnt mit 2-3 monaten im zentral op. der vorteil von ingolstadt ist, dass man sich eigentlich frei bewegen kann. dadurch sieht man fast alle chirurgischen eingriffe, wo gibt es so etwas schon? das team ist super freundlich. ich könnte unzählige namen nennen, aber ich würde sicher jemanden vergessen :-) jeden freitag ist von 7-7.45 fortbildung. oftmals ist mittwochs noch eine fortbildung (halb-freiwillig). ich war auf einigen fortbildungen (trauma-training, reanimationskurs, acls-kurs) an den wochenenden. ein tolles angebot vom chef!
danach war ich noch 6 wochen auf den intensivstationen, bin viel notarzt mitgefahren und habe die intensivmedizin erlebt. offiziell darf man keine zvk's legen! aber man darf intensiv helfen ;)
einziges manko: man darf nicht im helikopter mitfliegen
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