PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt

Anästhesiologie

Immenstadt, Deutschland · 12 Wochen · Station erster Stock · 10/2014 – 01/2015

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
370
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Rahmenbedingungen des PJ sind ausschließlich positiv. Man wohnt in einer 3er WG, bekommt Geld, Kleidung und Essen gestellt. Zudem ist das Allgäu sehr schön. Hinsichtlich des Wahlfachs Anästhesiologie sind die Betreuung und die Tätigkeiten sehr stark abhängig davon, mit welchem Arzt man in den Saal geht. Unter die Tätigkeiten fallen genauer: Prämedikation, Viggos legen, Maskenbeatmen, Intubieren, Ileus-Einleitung, Arterielle Blutdruckmessung, ZVK legen, Regionalanästhesien durchführen. Hier gibt es aber nur 3-4 Ärzte im Team, die einen bei allem anleiten, bei denen man eigentlich alles machen darf und die tatsächlich dem Studenten etwas beibringen wollen. Wenn man sich an diese Ärzte hält, kann man das Tertial mit 1 bewerten. Bei den Anderen eher mit der Note 4. Da es einige Zeit braucht, bis man weiß bei wem man tatsächlich etwas lernt, habe ich mich insgesamt für die Note 2 entschieden. Die Schwankungen bei den einzelnen Ärzten sind aber enorm. Trotzdem würde ich für das PJ wiederkommen.

Bewerbung

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