PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt

Allgemeinchirurgie

Immenstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station 2te Ebene · 06/2015 – 08/2015

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
370
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

In der Allgemeinchirurgie ist man zumeist der einzige PJ-Student. Famulanten sind sehr selten. Das ärztliche Team besteht fast ausschließlich aus Fachärzten. Tagesablauf: Frühbesprechung 7:40 Uhr Visite (Intensiv und Station) ca. 8 - 9,30 Uhr Blut abnehmen /Viggos legen im Anschluss bis ca.10-11 Uhr anschließend OP falls gewünscht Prinzipiell kann man zu jeder OP mitgehen bzw. assistieren, man muss aber nicht. Teilweise wird man gebeten zu assistieren, wenn die OP-Assistenz fehlt. Im OP selbst sind die Aufgaben je nach Operateur sehr unterschiedlich. Bei den beiden Chefärzten (Viszeral-/Gefäßchirurgie), darf man grundsätzlich die Haut nähen bzw. Drainagen annähen. Bei allen Ärzten anderen wird dies nicht angeboten, bzw. darf man teils auf Nachfrage nähen. Aber hierfür muss man selbst etwas tun und darf nicht darauf warten. Während der OP wird einiges erklärt. Außerhalb davon so gut wie gar nicht.

Bewerbung

Über die Universität Ulm.
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