PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Wolfenbuettel

Innere

Wolfenbuettel, Deutschland · 16 Wochen · Station Kardiologie/Gastroenterologie/Zentrale Notaufnahme/Intensivstation · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ (nach Absprache)

Erfahrungsbericht

Pro: - Ab dem ersten Tag ist alles gut organisiert! - Eigenes Telefon (Cordless) + Transponder (zum Öffnen der Türen) - eigenes Namensschild vom ersten Tag an - Klamotten aus dem Automaten ab dem ersten Tag organisiert - eigener Zugang zum Krankenhaussystem und eigene hausinterne Email-Adresse ab dem ersten Tag - Freies Mittagessen (und Zeit, dies auch einzunehmen!) - Rotationen möglich (Kardiologie, Gastroenterologie, Funktion (Sonographie, Gastros, Kolos, Echos, LZ-EKG etc.), es wird auch sehr flexibel auf die eigenen Wünsche eingegangen - JEDE WOCHE (es ist nicht ein einziges Mal ausgefallen!): EKG-Kurs, Abdomensonographie, Echokardiographie (transthorakal), Seminar beim Chefarzt; außerdem frei möglich weitere Seminare der anderen Fachrichtungen; das ganze als Angebot, nicht als Pflicht! - Flexibilität, wenn man mal früher gehen muss etc. - Möglichkeit, Dienste mitzumachen - Eigene Patienten/Zimmer - Viel Selbstständiges Arbeiten möglich (aber man wird immer unterstützt und nicht allein gelassen) - Es gibt Blood Nurses, man muss also nicht morgens erstmal nur auf der kompletten Station Blut abnehmen. - fester Ansprechpartner während des PJs - eigener Gast-Pieper beim NEF-Mitfahren - guter Kontakt zur Pflege, sehr angenehmes Miteinander-Arbeiten, super Oberärzte, super Chefärzte (die sich auch sehr für die Ausbildung der PJler interessieren!), klasse Team im Ganzen! - Eine Unterkunft wird gestellt, kann dazu allerdings nicht mehr sagen, da ich von daheim gependelt bin. --> Das Haus ist seit Neustem auch PJ-zertifiziert (als siebtes Haus in DE!) Kontra: - für den NEF werden keine Klamotten gestellt, die muss man sich dann irgendwie zusammenleihen (wobei die Anästhesisten auch bei PJlern aus anderen Abteilung da sehr flexibel sind) FAZIT: Wer Bock hat in der Inneren richtig viel zu lernen (insb. praktisches Know-How) und selbstständig in einer tollen Arbeitsathmosphäre sein PJ zu absolvieren, der sollte WF auf jeden Fall in die engere Auswahl nehmen!

Bewerbung

Habe mich extern über die Uni Göttingen beworben - dies war sehr unkompliziert über das PJ Büro der Uni Gö möglich. Nachdem ich den Platz hatte, hat mir der Chef der Kardio (Prof. Hausmann, PJ-Beauftragter) eine eMail geschrieben mit den weiteren Infos, da ich ja von Extern kam.
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