PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Westklinikum Rissen

Innere

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station Geriatrie, Gastro, ZNA, Palliativmedizin · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450+300 Wohngeld
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Trotz der anderen schlechten Bewertungen kann ich das Tertial in Rissen empfehlen. Das Ärzteteam ist größtenteils sehr nett und bemüht einem etwas beizubringen. Wenn man möchte, kann man eigenständig mehrere Patienten auf der Station betreuen. Wenn das ein PJler nicht möchte, musste er es nicht machen und konnte sich so auch um die Briefe drücken. Es besteht die Möglichkeit auf die ZNA und Intensivstation zu rotieren. In der ZNA darf kann man sich eigenständig Patienten aussuchen, diese Aufnahmen und dann immer 1:1 mit dem Oberarzt die Diagnose und folgende Therapie besprechen. Hier kann man wirklich was lernen. Es gibt offiziell 4x die Woche PJ - Unterricht, meistens fällt allerdings mindestens einer die Woche aus. Die Qualität hängt natürlich vom Dozent ab, sehr zu empfehlen ist aber jeden Montag der EKG - Kurs bei Dr. Jeikowski, der in meinem Tertial auch nur 1x ausgefallen ist. Der Kontakt zur Pflege war größtenteils (außer zwei Schwestern in der ZNA) sehr nett. Ich würde es weiterempfehlen, es ist ein kleines Haus mit der nettem Klima, das allerdings mit ärztlicher Unterbesetzung zu kämpfen hat, da bekommt man natürlich manchmal etwas von mit. Die 750 Euro (450 Euro Gehalt, 300 Euro Wohnzuschuss bei Vorlage eines Mietvertrages) sind natürlich unschlagbar. Zusätzlich kann man 3x am Tag umsonst essen, bekommt monatlich 40 Euro Büchergutschein (man kann sammeln und auf einmal für 160 Euro bestellen). Das scheint mir gerade für Hamburg unschlagbar. Mit der S-Bahn braucht man aus Altona ca 30.

Bewerbung

als externer über pj-sprechstun.de / Frau Frank in Kiel
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