PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Robert Koch Gehrden
Unfallchirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 36
·
05/2015 – 07/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich hatte 2 großartige Monate auf der Unfallchirurgie. Das Team ist wirklich hervorragend. Die Assistenzärzte erklären viel und sind tatsächlich interessiert daran, einem was beizubringen. Die Hierarchien sind relatv flach. Obwohl das Ärzte-Kollektiv fast ausschließlich männlich ist, ist der Umgang sehr respektvoll, freundlich und ohne doofe Sprüche.
Auch im OP herrscht eine gute Stimmung, man kann viele Fragen stellen und wird auch selbst Mal was gefragt (Tipp: Vorher gesamte Beinmuskulatur mit Ansatz/Ursprung wiederohlen ;). Vor allem ist man bei Hüft- und Knie- TEP dabei, aber auch Kreuzbandersatz und Frakturen.
Generell hat man hier sehr viele Freiheiten, es muss nur immer sichergestellt werden, dass ein PJ-ler für den OP zur Verfügung steht. Man kann sich so viel einbringen wie man möchte und auch mal ein paar Tage in anderen Abteilungen (Uro, Anästhesie) mitlaufen. Briefe schreiben, selbst Visite machen, Verbandswechsel, Notaufnahme, Patientenaufnahme, Urinkatheter legen- alles kann, nichts muss.
Insgesamt hätte es nicht besser laufen können. Sehr empfehlenswert!
Bewerbung
wie üblich über Uni
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