PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Unfallchirurgie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4.5/4.6/13 Poliklinik
·
03/2015 – 05/2015
Veröffentlicht am
4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
6
Betreuung
6
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300 ohne Dienste
Erfahrungsbericht
Meine 8 Wochen in der UCH waren lang, anstrengend und der Lerneffekt ging gegen null! Traurig aber wahr. Bis auf ein paar Ausnahmen war man im OP nur der Idiot, der die Haken hält und dafür bekommt man manchmal nicht mal ein Dankeschön. Ob man was erklärt bekommt und nähen darf, hängt sehr vom Operateur ab. Bei den meisten Assistenzärzten darf man was machen und die sind eigentlich auch alle sehr nett. Bei den Oberärzten ist es sehr! unterschiedlich, mehrere sehr nette, die gerne erklären und dankbar sind für Hilfe. Aber leider auch einige wortkarge, die sich nicht mit Erklärungen abgeben und anscheinend ignorieren, dass das PJ zur Lehrzeit, nicht Leerzeit gehört.
Visite leider schon sehr früh, 20 vor 7! Ab halb 8 Frühbesprechung, dann Blut, Verbände, OP. Ab 15.00 wieder Besprechung, ab halb 4/4 Schluss. Anleitung für Verbandswechsel, Drainagen ziehen oder wie man sich im OP verhält Fehlanzeige.. Poliklinik ganz okay, Sprechstunden, Tageswerk, da kann man je nach Arzt mitmachen oder nicht. Schockraum ist spannend. Pflege sind die meisten nett.
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