PJ-Tertial-Bericht am Franziskus Hospital

Anästhesiologie

Bielefeld, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Intensivstation · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Ich hatte vor dem Anästhesie-Tertial nie eine Famulatur oder ein Praktikum in dem Bereich gemacht, sodass ich recht ahnungslos gestartet bin. Das Team war sehr nett und ich wurde schnell integriert und eingearbeitet. Mir war freigestellt, in welchen OPs ich zuschauen und arbeiten durfte. So konnte ich die Anästhesieverfahren und -besonderheiten ganz verschiedener Fachdisziplinen kennenlernen (Kinderanästhesie, Urologie, Gynäkologie und natürlich Chirurgie). An praktischen Fähigkeiten durfte ich unter Aufsicht (fast) alles durchführen, was die Anästhesie zu bieten hat: arterielle und venöse Zugänge, Intubationen, Spinalanästhesien, periphere Nervenblockaden, Anlegen von ZVKs. Mir hat besonders auch die Zeit auf der Intensivstation gefallen. Dort betreut ein anästhesiologischer Oberarzt die chirurgischen Patienten. Ich hab auf der ITS unheimlich viel von der Intensivmedizin erklärt (Langzeitbeatmung, Weaning, Bilanzierung, parenterale/enterale Ernährung...) und geduldig gezeigt bekommen (Pleurapunktionen, ZVK-Anlage, Tracheostomie). Alles in allem ein absolut empfehlenswertes Tertial. Würde ich immer wieder als Wahlfach in dem Krankenhaus belegen.
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