PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsmedizin Goettingen

Augenheilkunde

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Uniklinik Göttingen und Hainberg Klinik · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Das Augetertial an der UMG war sehr gelungen! Man ist ein einem festen Rotationsplan drinne und rotiert zwischen den Stationen Vorderabschnitt und Hinterabschnitt, wie auch Poliklinik jeweils für sechs Wochen, und zusätzlich noch zwei Wochen Strabologie. In der Strabologie kann man nicht viel machen, ist aber mal interessant die Untersuchungen zu sehen. In der Poliklinik lernt man sehr viel! Man bekommt alleine ein Zimmer und hat seine eigenen Patienten zugeordnet, die man selbstständig untersucht und auch Anordnungen stellt. Am Ende präsentiert man dann seinen Patienten direkt dem Oberarzt und bespricht mit ihm den Fall. Das war wirklich hervorragend! Auf den Stationen ist man auch weitestgehend selbstständig. Man betreut die Station, macht die Aufnahmeuntersuchungen, betreut postoperativ die Patienten und bespricht alles direkt mit dem Oberarzt. Wenn Zeit ist, kann man regelmäßig in die OPs zuschauen oder auch assistieren. Wenn es genug Zeit gibt, kann man sich auch an den OP Simulator setzen und dort Katarakt OPs durchspielen ;) Die Poliklinik befindet sich im Uniklinikum, die Stationen und OPs in der Hainbergklinik. Das ist schon manchmal nervig mit dem pendeln, es gibt aber einen Shuttleservie der jede stunde fährt... Letztendlich wird man voll eingebunden in das ärzteteam und macht auch fast alles, was die assistenzärzte machen. Dadurch kann man sehr viel lernen und verantwortung tragen. Fast jede woche finden auch PJ-Fortbildungen durch die Ärzte statt. Jeden Mittwoch abend von 17 bis 18.30 Uhr ist eine Fortbildung für alle Ärzte, bei der man dabei sein sollte. Frühbesprechung ist ab 7.45 Uhr, Ende ist meistens so gegen 16/16.30 Uhr. Es besteht auch die Möglichkeit Dienste mitzumachen und dafür einen Tag kompensation zu kriegen. Die Assistenzärzte und Oberärzte sind alle samt sehr nett und freundlich und vor allem motiviert und bereit einem viel beizubringen und zu zeigen! Die Atmosphäre ist sehr gut und das Team jung und zuvorkommend. Das Tertial hat sich wirklich gelohnt! Man konnte eine menge sehen, lernen und selbständig arbeiten! Man bekommt einen guten Einblick in die gesamte Augenheilkunde. Rahmenbedingungen: 400 Euro pro Monat und zusätzlich Mittagessen in der Mensa. Wenn man in der Hainbergklinik ist, gibt es leider keine Möglichkeit zum Mittagessen, außer einen Bäcker in der nähe...
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