PJ-Tertial-Bericht am Elbe Klinikum Stade
Innere
Stade, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2c,2a, u1c, Notaufnahme
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 1100 pro Tertial
Erfahrungsbericht
Ich habe das Innere Tertial in Stade absolviert. Zu erst einmal sehr freundlicher Empfang. Es gibt ne Unterkunft. Ich hatte super Mitbewohner/Mitpjler und bis zum Klinikum ists ein Katzensprung. Essen gibt es Frühstück sowie Mittag inklusive. Letzteres war immer möglich, da die Internisten geschlossen Essen gehen. Die Integration war super, alle Schwestern/Pfleger sehr nett . Man fühlte sich willkommen, sodass die Arbeit Spaß gemacht hat. Man hat viel Verantwortung übernehmen dürfen, aber nicht müssen.
Die lehrreichste Zeit war die Notaufnahme, da man hier als PJler am meisten mit anpacken konnte, sowie immer was spannendes los war. Auf Station kam das Teaching personalbedingt manchmal zu kurz gerade bei der Betreuung eigener Patienten. Funktion lohnt sich. Auf its war leider die Einarbeitungszeit einer Assistenzärztin, sodass die zentralen Zugänge an sie gingen sowie Zeit fürs Teaching fehlte.
Unbedingt zu den gelegentlich stattfindenden Obduktionen gehen!
Die Seminare fanden regelmäßig statt. Im Prinzip wird 1x wöchentlich jeder ansässigen Abteilung Gelegenheit gegeben, in der Summe mit viel Mühe, aber qualitativ unterschiedlich. Ich hätte mich über mehr Lehre gerade im Bereich Innere gefreut, zb. in den Seminaren..
Studientage finden 14 tägig am uke statt. Fahrtkosten werden bezahlt.
Bewerbung
Siehe Bewertungsverfahren UKE
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