PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Innere
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastroenterologie
·
01/2015 – 03/2015
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Im zweiten Teil meines Innere-PJ war ich auf der gastroenterologischen Allgemeinstation eingeteilt. Die Station besteht aus zwei Seiten, die jeweils von einem Oberarzt betreut werden. Beginn morgens um 07:30 Uhr mit den Blutentnahmen der gesamten Station, je nach Anzahl der PJler (1-3) dauert das ca. 1-2 Stunden. Wenn dann noch Zeit ist Kurvenvisite mit den AÄ, danach Stationsvisite. Zweimal pro Woche OA-Visite, sehr lehrreich. Um 16 Uhr findet eine verpflichtende Endoskopiebesprechung und Vorstellung der elektiven Patienten statt.
Tätigkeiten:
Anordnungen und Anmeldungen vorbereiten, Briefe schreiben/diktieren, Pat. begleiten. Möglichkeit eine Woche in der Funktionsabteilung zuzuschauen. Aszitespunktion. Beteiligung an der Kaffeekasse.
Zusammenfassung:
Die Blutentnahmen sind sicherlich nicht das beste an der Station, wenn mann sich allerdings bemüht, kann man den Assistenten (2/Seite) echt viel helfen. Darüber freuen die sich natürlich ;)
Insgesamt ein hohes Arbeitspensum, man ist manchmal erst nach 18 Uhr raus. Interessante Fälle.
Bewerbung
Über Frau Fahrig, Studiendekanat, gemäss der fakultätsinternen Anmeldefrist. Vergabe der Teilbereiche dann über Frau Jantsch.
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