PJ-Tertial-Bericht am Main-Kinzig-Kliniken Gelnhausen
Innere
Gelnhausen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station A4.1,A4.2,A5.1,A5.2,CCU, AMbulanz
·
11/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
PRO: Die Innere Abteilung ist wirklich super. Man bekommt einen persönlichen Betreuer, der sich um einen kümmert. Man wird voll ins Team integriert und darf selbstständig Patienten betreuen. Je nachdem wie man sich anstellt ist auch in der Ambulanz ein sehr selbstständiges Arbeiten unter Supervision möglich. Alle Assistenz- und Oberärzte sind super nett und versuchen einem möglichst viel beizubringen. So wird bei den Blutentnahmen auch unterstützt oder mit Visite gewartet (man muss eh nur das Blut "seines" Assistenten abnehmen).
CONTRA: Man lernt viel, muss aber auch meistens viel arbeiten und ist bis zum Schluss beschäftigt.
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