PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Allgemeinchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 3F/3H · 03/2015 – 05/2015

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Als ich mir die Vorberichte durchgelesen hatte, dachte ich mir "Oha, das wird lustig"... Klassisch UKE: wir kamen an, keiner wusste von uns, runter in die Röntgenbesprechung, vom Chef angepflaumt worden. "Oha, das wird noch lustiger als ich dachte..." Im Endeffekt traf ich dann aber auf ein großartiges Team. Alle haben sich Mühe gegeben mir etwas beizubringen. Am besten lässt es sich so beschreiben: "Schon mal gemacht?" "Nein" "Willst du?" "Ja" "Dann mach, ich bin ja auch noch da, falls etwas sein sollte!" Wirklich großes Lob an die Ärzte, die sich die Zeit genommen haben und mir manchmal auch mit einer Engelsgeduld Sachen erklärt haben oder mich angeleitet haben. Meistens wäre eigentlich keine Zeit dafür gewesen. Natürlich war man auch mal länger da und stand stumm im OP und hat Haken gehalten, es war jedoch dann nie ein Problem am nächsten Tag früher zu gehen, meist sogar ohne Eigeninitiative. Man wird nicht gebraucht - aber geschätzt, selbst von der Pflege! Unterricht fand so gut wie nicht statt, jedoch habe ich trotzdem in diesem Tertial so viel gelernt wie schon lange nicht mehr! Wäre ich nicht so ungeschickt, hätte ich nun einen neuen Berufswunsch ;)

Bewerbung

Sehr kurzfristig möglich.
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