PJ-Tertial-Bericht am Robert-Koch-Krankenhaus
Innere
Gehrden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 12; 24; 16; ZPA; ITS
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Beste was mir passieren konnte!!!
Die Lehre steht an oberster Stelle. Ich habe unglaublich viel dazu gelernt. Es wollen einem alle etwas beibringen, ob nun Assistenzärzte, Oberärzte oder auch der Chefarzt selbst.
Man wurde zu Untersuchungen immer dazu geholt und konnte auch selbst mal sein Glück versuchen.
Der Rotationsplan stellt sicher, dass man auf jeder Station mal mitarbeiten konnte. Man war 4 Wochen auf der kardiologischen Station, 3 Wochen Gastroenterologisch, 4 Wochen medizinisch, 4 Wochen zentrale Notaufnahme und noch für 1 Wochen Intensivstation.
Jeden Freitag Nachmittag war Unterricht mit den Chefärzten, wo man einen Patienten vorstellen musste und die Situation der mündlichen Prüfung simmuliert wurde.
Man war ins gesamte Team integriert und konnte auch selbst Patienten betreuen. Man wurde so weit gefordert, wie man es selbst wollte und sich zugetraut hat.
Ich kann die Innere in Gehrden nur weiter emmpfehlen!!!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.