PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik
Anästhesiologie
Simmern, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca 600-700€
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Anästhesie war DER Volltreffer. Prinzipiell ist die Anästhesie ja ein dankbares Fach, was Mitarbeit und Betreuungsverhältnis (1:1) angeht. Dazu kam in Simmern, dass man aktiv angeleitet wird mehr als "nur" normale Einleitungen und Narkoseführung zu machen. Das Legen von peripheren Schmerzkathetern (Femoralis, Ischiadicus) ist ebenso möglich wie das Stechen von Spinalanästhesien.
Die Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflege ist überaus positiv.
Der Tag startet um 7:15Uhr mit der Intensivvisite, anschließend Besprechung und um 8Uhr Start im OP. Man kann sich selbst einteilen zu welchem Programm man dazu geht. Mittagessen und Unterricht ist immer möglich, Dienstschluss ist um 15:45Uhr.
Das Grundgehalt von 160€ (bei Wohnung im Wohnheim) kann durch Dienste aufgebessert werden. Pro Nachtdienst unter der Woche gibt es 75€ und den nächsten Tag dienstfrei:)
Insgesamt war es ein Tertial, das viel zu schnell rum ging! Anschließend hat man einen Überblick über das Fach und eine gute anästhesiologische Grundausbildung.
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