PJ-Tertial-Bericht am St. Franziskus Hospital
Pädiatrie
Muenster, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station P1
·
01/2013 – 04/2013
Veröffentlicht am
2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 190
Erfahrungsbericht
Ich fand das tertial nicht besonders gut, hatte aber auch Pech mit der Betreuung. Sowohl pjler als auch Assistenten rotieren und leider rotierte ich quasi parallel mit einer mmn ungeeigneten Ärztin (für lehrkrankenhaus, nicht fachlich). So durfte ich nicht punktieren oä praktisches, nicht einmal be machen oder in der Visite untersuchen. Mit der Begründung, den Kindern würde es zuviel, die müssten dann weinen.
Internsiv sollte ich 2 Wochen, durfte ich auch nichts. Nicht einmal das Telefon beantworten mit der Begründung "hinterher vergisst du uns was wichtiges auszurichten". Die Schwestern waren zum Großteil genervt von pjlern, auch bei den Ärzten hatte ich oft das Gefühl, nur lästig zu sein.
Einen Assistenten gab es, der sich sehr bemüht hat, bei dem ich auch Blutentnahme machen durfte etc.
Gut war, dass ich oft ins sono konnte und auf die neugeborenenstation (die betreute oft der motivierte arzt). Auch die oberarzte waren nett und bemüht, der Chef ebenfalls
Gelernt habe ich leider wenig, obwohl ich immer wieder gefragt habe.
Nur wenn die Ärzte unterbesezt waren, durfte ich mit der anderen pjlerin die Ambulanz betreuen
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