PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Neurologie

Erlangen, Deutschland · 16 Wochen · Station Privatstation, Stroke unit, Epilepsiezentrum, Notaufnahme, Intensivstation, Ambulanz · 05/2014 – 08/2014

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
-

Erfahrungsbericht

Positive Bewertung: • Personal vorwiegend sehr freundlich • Lumbalpunktionen • Teilnahme an Visite und Frühbesprechung • Rotation: Normalstation (2 Monate), Stroke unit, Epilepsiezentrum, Notaufnahme, Intensivstation, Ambulanz • Super waren die Notaufnahme und das Epilepsie Zentrum: selbstständiges Arbeiten und Besprechung mit den Ärzten • Breites Krankheitsspektrum • 1x/Woche Journal Club • Studientage 1x/Woche Negative Bewertung: • Wir waren im Tertial nur 2 PJler, deshalb sehr viel Blutabnehmen und Vigos legen auf Station (bei mir auch keine Unterstützung von den Assistenten!), wenn viele PJler da sind, ist es wohl eher entspannt und ein lehrreiches Tertial, was bei mir auf Privatstation leider nicht gegeben war. Die Rotationen waren fast alle gut und interessant. • Assistenten haben auf Station kaum/keine Zeit etwas durchzusprechen • Keine eigene Patienten betreuen auf Privatstation • Der Unterricht fand in 16 Wochen nur 4 x statt!! • Der Lehrbeauftragte OA hat in unserem Tertial keine einzige Lehreinheit gehalten Fazit: Normalstation mit wenigen PJlern nervig; Rest gut :).
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.