PJ-Tertial-Bericht am Spital Wil

Innere

Wil, Schweiz · 16 Wochen · Station B,D, Notfall · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1123 Fr.
Gebühren
Wohnheim 300 Fr.

Erfahrungsbericht

Mein Innere-Tertial am Spital Wil war echt gut! Man wird herzlich in das äußerst nette Team aufgenommen und merkt eigentlich zu keinem Zeitpunkt, dass man "nur" Student ist. Nach kurzer Zeit kennt man auch das ganze Spital, da es nicht so sehr groß ist. Mir hat dort besonders gefallen, dass die internist. Station nicht nach Fachgebieten getrennt ist. So konnte ich die wichtigsten Erkrankungen aller internist. Fachgebiete vertiefen. An interessanten und lehrreichen Fortbildungen mangelt es auch nicht. Ein Teil der Zeit verbringt man in der interdisziplinären Notaufnahme, wo man je nach Assistent seine eigenen Pt. bekommt. Auf dem Notfall bekommt man sehr viele verschiedene Krankheitsbilder zu sehen. Außerdem übernehmen auch die Innere-PJler Pickettdienste (Bereitschaftsdienste nachts und am Wochenende falls OPs anstehen, seltener Unterstützung der Notaufnahme). Für einen Dienst erhält man einen halben Tag frei. Studientage an sich gibt es nicht, aber sofern man 16 Wochen PJ dort macht, hat man7 Tage zusätzlich zur Pickettkompensation frei. Zudem darf man als PJler relativ viel selbst machen, ua Ascites- und Pleurapunktionen. Auch in der Sonografie kann man sich ausprobieren. Was mich ein wenig angenervt hat, war dass ich mich zwischendurch wie eine Sekretärin gefühlt habe, weil es doch sehr viel Papierkram und Telefoniererei ist. Die Stadt Wil ist ein kleines, beschauliches Örtchen, von dem man relativ gut die ganze Schweiz erkunden kann. Absolut empfehlenswert ist es im Wohnheim direkt neben dem Spital zu wohnen. Nicht nur dass es ein Sonnendeck und einen Balkon in der Küche gibt, man lernt dort auch die anderen PJler und zT auch Assistenzärzte am besten kennen. Ein kleiner Nachteil am Wohnheim ist, dass nicht alle Zimmer Wlan haben. Sofern Zimmer mit Wlan frei werden, ist es jedoch kein Problem zwischen durch um zu ziehen. Ich kann die Innere am Spital Wil nur weiter empfehlen! Es war eine absolut tolle Zeit!

Bewerbung

2 Jahre über die Homepage des Spitals

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