PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Ulm

Anästhesiologie

Ulm, Deutschland · 12 Wochen · Station OP, Intensiv, Notarzt, Schmerzambulanz · 11/2014 – 02/2015

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
340

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein gutes Tertial. Wenn man sich rechtzeitig um die Rotationen kümmert, kann man viele Bereiche der Anästhesie sehen (OP, Intensiv, Schmerzambulanz und 1 Woche Notarzt). Es wird auch drauf geachten, dass jeder möglichst viele OP-Bereiche sieht (Gyn, HNO, Uro, Auge, Viszeral, Unfallchirurgie) Die Ärzte sind zu 98% sehr nett und teachen während der Narkosen. Intubieren darf man vom 1. Tag an. ZVK habe ich leider keinen legen können. Bei anderen war das aber möglich. Teilweise darf man auch Plexen stechen oder Spinal-Anästhesien machen. (Kommt natürlich immer drauf an wie man sich anstellt und ob man einen netten OA hat, der einen das machen lässt.) 1x die Woche ist ein Seminar das von Oberärzten oder Fachärzten gehalten wird. Wer viel selbstständig machen möchte, sollte sich an eine OA hängen. Langweilig wars vor allem dann, wenn ich mit einem relativ frischen Assistenten zusammen war, der (was verständlich ist) vieles selbst noch üben wollte. Die Organisation war vorbildlich. Man bekommt einen Rotationsplan fürs ganze Tertial. Änderungswünsche wurden eigentlich immer berücksichtigt. Auch beim Urlaub war die Sekretärin sehr kulant. Viele Ärzte lassen einen mittags nach der letzten Einleitung springen, sodass man häufig den Nachmittag frei hat. Übrigens auch eine gute Abteilung für Berufsanfänger. Die Leute die ich kennengelernt habe und dort frisch angefangen haben, waren alle zufrieden. Man bekommt am Anfang einige Wochen Einarbeitung bevor man alleine auf die Patienten losgelassen wird.

Bewerbung

Heimatuni, gibt da eigentlich immer Plätze.
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