PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Lueneburg
Anästhesiologie
Lueneburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station OP, Operative Intensivstation (B2), NEF, Palliativstation, Prämedikationsambulanz
·
09/2014 – 12/2014
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400,00
Erfahrungsbericht
Das PJ-Tertial in der Anästhesie des Klinikums Lüneburg war wirklich eine schöne und lehrreiche Zeit. Das Arbeitsklima ist gut, die Anästhesisten sind größtenteils wirklich sehr nett und wollen einem viel beibringen.
Man sollte von sich aus auch etwas Eigeninitiative zeigen, was die Planung angeht, wann man in welchen Bereich rotiert, was dann aber gut möglich ist. Ich durfte die Hälfte des Tertials mit im OP arbeiten, 1 Woche mit auf der Palliativstation, 1 Woche auf dem NEF mitfahren ( - besonders spannend!) und die restliche Zeit auf der operativem Intensivstation mitarbeiten.
Die Arbeitszeit in Lüneburg beträgt 38,5 Std./Woche und alle 2 Wochen fährt man am Freitag nach Hamburg ans UKE zum Studentenunterricht.
Auch ansonsten gibt es einige Fortbildungen am Klinikum Lüneburg und ca. 5 - 15 Mit-PJler insgesamt, so dass es eine sehr nette Zeit werden kann.
Verpflegung, Unterkunft, Arbeitskleidung und Aufwandsentschädigung - in Lüneburg ist für all das gesorgt und ein Tertial am Klinikum Lüneburg daher nur empfehlenswert! :-)
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