PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Neurologie
Homburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Normalstation, Stroke Unit, Intensiv
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 160
Erfahrungsbericht
Insgesamt ein sehr angenehmes PJ-Tertial mit sehr netten Kollegen und auch sehr hilfsbereiter Pflege. Aufgaben des PJlers sind stationäre Aufnahmen, Blutentnahmen, Braunülen, Lumbalpunktionen. Man darf durch die einzelnen Stationen rotieren- da zu meiner Zeit so wenige PJler da waren, durfte ich auch frei entscheiden, wann ich wohin will. Ich war auf Normalstation, Stroke Unit, Intensivstation und in der Ambulanz und konnte einen guten Einblick in alle Bereiche erlangen. Auf Intensivstation darf man auch arterielle Zugänge und ZVKs legen.
Einziges Defizit ist, dass es keinen gezielten PJ-Unterricht gab. Je nach Oberarzt wurde einem auf Visite mal was erklärt, im Großen und Ganzen war die Lehre und somit die Vorbereitung aufs Examen aber überschaubar.
Allerdings gab es zu Ende meines PJs Gespräche, dass dies von Seiten der Neurologen jetzt wohl geändert werden und PJ-Unterricht angeboten werden soll.
Bewerbung
Übers Studiendekanat
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