PJ-Tertial-Bericht am Spital Flawil
Innere
Flawil, Schweiz
·
16 Wochen
·
Station Notfall, B3, B0
·
03/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1100 sFr
- Gebühren
- Unterkunft 380 sFr/Monat, Essen ca. 6-9 sFr pro Tag
Erfahrungsbericht
Das PJ-Tertial in Flawil ist sehr zu empfehlen! Man wird sofort sehr gut ins Team integriert. Allgemein ist die Atmosphäre sehr familiär und alle sind sehr nett. Jeder schaut dass man viel lernt, man kann immer fragem und es wird gerne erklärt.
Das Spital hat ein sehr breites Spektrum an Erkrankungen, sodass man sehr viel Verschiedenes sieht. Da es nicht so hochspezialisiert ist, lernt man gut die Basis der Inneren Medizin kennen und behandelt Patienten aus den unterschiedlichsten Bereichen.
Man ist teilweise auf Station und teilweise auf dem Notfall. Auf Station hat man die Möglichkeit unter Aufsicht eigene Patienten zu betreuen. Auf dem Notfall kann man Patienten aufnehmen und untersuchen und sich Diagnose und Therapie überlegen, danach bespricht man das Ganze nochmal. Dabei lernt man sehr viel und wird auch sehr gut auf den Beruf vorbereitet.
Die Bewerbung lief unkompliziert ab, man kann auch gleich ein Zimmer in einer der Spitalwohnungen mieten (3er-WGs). Das Essen ist zwar teurer als in deutschen Krankenhäusern aber hat wirklich Restaurant-Qualität. Flawil an sich hat nicht so viel zu bieten, aber in der Umgebung sind viele schöne Ausflugsziele. Ein Auto zu haben ist sehr praktisch, weil Bahnfahren teuer ist.
Insgesamt ein super Tertial!
Bewerbung
Ca. 1 Jahr vorher per E-Mail.
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