PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Itzehoe

Chirurgie

Itzehoe, Deutschland · 16 Wochen · Station AGV, Visz, UCH · 11/2014 – 03/2015

Veröffentlicht am

2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373
Gebühren
30 (Internet)

Erfahrungsbericht

Das Chirurgietertial in Itzehoe war ganz in Ordnung - wenn man, wie ich, gerne OP-Luft schnuppert und es einem nichts ausmacht, dass die Operationen nicht sehr gerecht auf die PJler verteilt werden. Das operative Spektrum hier ist nämlich sehr weit und man muss schauen, was man nun zu sehen bekommt. Wenn man Pech hat, sieht man eben nur die Struma und keine Splenektomien. Ansonsten ist man gut und häufig zum Blutabnehmen und Briefeschreiben da, die Betreuung ist zwar ganz in Ordnung, aber es ist eben sehr personalabhängig. Die Pflege ist zum Großteil ganz nett. Was sich außerdem sehr lohnt, sind die Nachtdienste. Damit kann man sich eine Menge freier Tage verdienen und man lernt mehr dabei als tagsüber. Außerdem ist man nachts irgendwie mehr ins Team integriert, da sind wohl alle Katzen grau =) Insgesamt war es ein sehr lehrreiches, wenn auch arbeitsintensives Tertial. Wenn man auf Chirurgie steht, sehr, wirklich sehr empfehlenswert!
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