PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Traunstein

Chirurgie

Traunstein, Deutschland · 16 Wochen · Station Unfallchirurgie, Notaufnahme, Gefäßchirurgie · 03/2015 – 06/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ein durchwegs positives Tertial, das man jedem - egal ob Chirurgie-Interessiert oder nicht - uneingeschränkt empfehlen kann. Man wird sehr herzlich in das Team mit aufgenommen und ist beinahe von Beginn an voll integriert. Obwohl ich mein Hauptinteresse nicht in der Chirurgie sehe, hatte ich eine sehr lehrreiche und gute Zeit in Traunstein. Nachdem ich in München (Innere) im ersten Tertial den Stationstrottel mit gefühlt 100 Blutentnahmen am Tag gemacht habe, war es in Traunstein wie im Paradies!!! Es gibt auf den Stationen Arzthelferinnen, die sich um Vigos und BEs kümmern - man kann immer Visite mitgehen und kann so auch was lernen :) Wenn man seine Neigungen/Wünsche kommuniziert, so wurde darauf eingegangen - z.B. wird man dann nur für die allernotwendigsten OPs eingetragen, wenn man nicht so viel Interesse am OP hat. Die Zeit auf der ZNA war sehr lehrreichund die Kollegen freundschaftlich. Je nach Interesse vebringt man sehr viel oder eher weniger Zeit in der Klinik - es gab nur wenige Tage, an denen man selbst keinen Einfluss auf das Dienstende nehmen konnte :) Essen wurde bezahlt und war lecker. Ich war nicht im Wohnheim untergebracht, also kann ich dazu nichts sagen.

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