PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Holweide

Allgemeinchirurgie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station 8B, Ambulanz, Intensivstation · 10/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 4
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein nicht sehr erfreulicher Abschnitt meines PJs. Zwar sind die Assistenten alle durchweg nett, aber man hat hauptsächlich den ganzen Tag mit Blutabnahmen und Viggos zu tun oder steht im OP und hält Haken. Wem das gefällt, der kann sich freuen, ich hatte mir eher erhofft relevante klinische Fähigkeiten, wie Magensonden etc. legen zu erlernen. Das einzige, was wirklich super war, war die Zeit in der Ambulanz/Notaufnahme, hier konnte man Patienten von A bis Z selbst untersuchen und auch selbst den Brief schreiben, natürlich immer in Absprache mit den zuständigen Ärzten. Auch nähen durfte man hier alles und jeden. Von oberärztlicher Seite wird sich sehr wenig für einen interessiert. Wir (meine Mit-Pjler und ich) haben uns in unserer Zeit dort sehr viel mit dem verantwortlichen Oberarzt und dem Chefarzt auseinandergesetzt und ich glaube, dass es sich mittlerweile etwas gebessert hat (--> auch andere Berichte der Zeiträume danach lesen). Ich hoffe es jedenfalls ;) Viel Spaß und Erfolg.
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