PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Glarus
Chirurgie
Glarus, Schweiz
·
12 Wochen
·
Station Notaufnahme, Station
·
01/2015 – 04/2015
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1400 Franken
- Gebühren
- 1200 Euro
Erfahrungsbericht
Wer ein gemütliches, angenehmes Chirurgie Tertial in einer schönen Umgebung. Wer sich eine schöne Zeit machen will, ist hier genau richtig. Morgens gibt es eine Röntgenbesprechung und dann wird erst einmal gemeinsam gefrühstückt. Danach steht man meist auf dem OP Plan. Leider gibt es viele Belegärzte, die Hakenhalter brauchen, aber mindestens die Hälfte der Belegärzte lassen einen auch mal bohren oder nähen und erklären viel. Und sowieso ist man immer erster Assistent! Bei den Oberärzten der Klinik ist man seltener dabei, darf dann aber auch mehr machen. Vor allem die Operationen mit Prof. Wilbert, dem Belegarzt der Urologie kann ich euch wärmstens empfehlen. Natürlich gibt es auch ein paar schwarze Schafe, denen sollte man dann aus dem Weg gehen. Aber ansonsten ist es wirklich schön dort.
Wohnen kann man im Terassenhaus direkt neben dem Krankenhaus für ungefähr 300 Euro. Bei dem Gehalt bleibt da noch genügend für Skifahren u.s.w. übrig.
Das Glarnerland ist wunderschön und empfiehlt sich für schokoladenliebhaber (läderach), und Skitourengänger.
Bewerbung
Ich habe mich 1 Jahr vorher beworben und es war alles organisiert und geplant als ich dort ankam. Man kann sich aber noch später bewerben.
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