PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ernst von Bergmann

Chirurgie

Potsdam, Deutschland · 16 Wochen · Station Allgemeinchirurgie und Unfallchirurgie · 02/2015 – 05/2015

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Unfallchirurgie: Insgesamt ein nettes Team auch wenn der eine oder andere Oberarzt Haare auf den Zähnen hat. Aber ansonsten menschlich in Ordnung. Aufgaben: Im OP sieht man viele interessante Sachen, am Ende hat man dann auch ein ganz paar Hüften gesehen, aber auch viele Wirbelsäulenstabilisationen, Knie, Sprunggelenke, Radiusfrakturen, ... etc. Auf Station kann man zur Visite mitgehen, Blut abnehmen, Patienten aufnehmen. Rettungsstelle ist auch möglich und sehr interessant. Es gibt einen Studientag pro Woche, was ja wirklich Luxus ist. Mittagessen kann man auch fast jeden Tag. Entspannter ist es natürlich, wenn man zu zweit oder zu dritt ist, aber wir haben fast immer einen Erasmus-Famulanten gehabt und waren 2 PJler. Allgemeinchirurgie: Team: Nette Assisstenzärzte, nur leider ist keiner so richtig motiviert, einem was beizubringen. OP: kleinere OPs wie Hernien, Schilddrüsenops, aber auch Longmire-Traverso, wo das Haken halten nicht so viel Spaß macht. Ich durfte immer die Bäuche zunähen, das ist ein Pluspunkt. Man durfte immer pünktlich gehen.

Bewerbung

6Monate bei der Charite
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