PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur
Chirurgie
Winterthur, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Traumatologie
·
05/2015 – 06/2015
Veröffentlicht am
4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
6
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 880
- Gebühren
- -
Erfahrungsbericht
Schlechte bis gar keine Integration ins ärztliche Team (abgesehen vom Dienst auf der Notfallstation). Einführung durch die PJ'ler selber in die Klinik ohne festen/vorgegebenen Ablauf. Es gäbe zwar eine Ansprechsperson von ärztlicher Seite her, die erhält allerdings lieber E-Mails, als persönliche Gespräche.
Katastrophale Dienstplanung.
Die regulären Arbeiten, die der PJ'ler macht, sind:
- eigenständige Eintritte, ohne anschliessende Kontrolle der Assistenten.
- "Haken halten" etc. im OP. In aller Regel kaum Erklärung der Anatomie, der Operationsschritte, der Pathologien, etc.
- Bimbo-Jobs, die die Assis nicht selber erledigen wollen, wie z.B. 3xwöchtentlich 20 Röntgenanmeldungen für den kommenden Sprechstundentag machen.
Fazit: wenn's keine OPs und keine Eintritte gibt und nicht Sprechstundentag ist, dann gibts keinerlei Arbeit für den PJ'ler => der "Arbeits"-Tag ist absolute Zeitverschwendung.
Alles in allem ist das KSW ein Arbeitskrankenhaus: da gehen alle hin, um zu arbeiten, aber ganz bestimmt nicht, um zu Unterrichten/Lehren und erst recht nicht den PJ'ler. 2 Monate Zeitverschwendung!
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