PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Westklinikum Rissen
Chirurgie
Hamburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Notaufnahme, Viszeralchirurgie
·
12/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
4.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Hier wird der PJler eher als Blutabnahme-Dienst gesehen, jeden Tag bis 11-12 Uhr Blutabnahmen und Braunülen...außerdem hat keiner Zeit Patienten zu besprechen oder dem PJler mal ein Feedback über seine Aufnahmen zu geben. Die Assistenzärzte sind nett, aber einfach mit ihrer Arbeit überfordert.
Der Unterricht findet nur selten statt, weil natürlich alle Oberärzte sehr gefragt und beschäftigt sind.
Insgesamt ist die Pflege und die Ärzte so eingespannt und beschäftigt, dass man hier nichts erwarten kann.
Im OP darf man zwar mitoperieren, ist aber eher Hakenhalter und sollte wenn möglich nichts fragen.
Nach Beschwerde beim Klinikleiter, gab es kein Verständnis und es wurde darauf hingewiesen, dass man ja Gehalt bekäme und Lehrjahre keine Herrenjahre wären.
Das ist das einzig reizende hier: gutes Gehalt von 400 Euro monatlich, Mietzuschuss über 300 Euro, die Wohnung muss man sich aber selbst suchen und Essen jeden Tag frei. Der Lerneffekt geht gegen Null! Ich würde es keinem empfehlen!
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