PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Westklinikum Rissen
Innere
Hamburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Gastroenterologie, Notaufnahme, Kardiologie, Geriatrie, Intensivstation
·
09/2014 – 12/2014
Veröffentlicht am
3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Hier wird der PJler eher als Blutabnahme-Dienst gesehen...außerdem hat keiner Zeit Patienten zu besprechen oder dem PJler mal ein Feedback über seine Aufnahmen zu geben.
Der Unterricht findet nur selten statt, weil natürlich alle sehr gefragt und beschäftigt sind.
Insgesamt ist die Pflege und die Ärzte so eingespannt und beschäftigt, dass man hier nichts erwarten kann.
Nach Beschwerde beim Klinikleiter, gab es kein Verständnis und es wurde darauf hingewiesen, dass man ja Gehalt bekäme.
Das ist das einzig reizende hier: gutes Gehalt von 400 Euro monatlich, Mietzuschuss über 300 Euro, die Wohnung muss man sich aber selbst suchen und Essen jeden Tag frei. Der Lerneffekt geht gegen Null!
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