PJ-Tertial-Bericht am St. Martini Krankenhaus
Innere
Duderstadt, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station A1
·
02/2007 – 06/2007
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Ich habe für mein Innere-Tertial bewußt ein kleineres Krankenhaus wie Duderstadt gewählt, in der Hoffnung ein breites Spektrum an verschiedenen Krankheiten zu sehen und nicht nur Kardiologie oder Gastroenterologie zu absolvieren. Da in Duderstadt die beiden Inneren Stationen ein bunt gemischtes Patientenklientel vorwies, hatte man die Möglichkeit alle Krankheiten, die man im PJ einmal gesehen haben sollte, kennenzulernen.
Aufgrund der Größe des Hauses war die Zusammenarbeit innerhalb aber auch zwischen den Abteilungen (z.B. Anästhesie)einfach und unkompliziert.
Man hatte die Möglichkeit auf Station eigene Patienten zu betreuen, in der Notaufnahme tätig zu sein, auf dem Rettungswagen mitzufahren und bei Sonografien, Gastro- und Koloskopien zuschauend tätig zu sein. Bei interessanten bzw. seltenen Krankheitsfällen wurde man dazugerufen um auch diese einmal kennenzulernen.
Natürlich gehörte das Briefe schreiben und Blut abnehmen ebenfalls zu den täglichen Aufgaben, aber auch das muss gelernt werden.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einen guten Überblick in viele Bereiche der Inneren Medizin erlangt habe.
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