PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel
Chirurgie
Kiel, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Unfallambulanz, Plastische Chirurgie, Gefäßchirurgie
·
09/2014 – 12/2014
Veröffentlicht am
1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0,00
- Gebühren
- 0,00
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Klinik für Chirurgie am UKSH ist völlig zu unrecht ungeliebt! Die Ärzte sind sehr nett, man wird wirklich wertgeschätzt als PJler und in den Abteilungen der plastischen Chirurgie und in der Gefäßchirurgie durfte ich sehr viel selber machen. Ich habe häufiger als erste Assistenz am OP Tisch gestanden, als als 2. Wenn man will, kann man viel in den OP (sehr empfehlenswert! auch die häufig gefürchteten OP Schwestern sind zum Großteil sehr nett!) und wenn nicht, bleibt man halt mehr in der Ambulanz oder auf Station (wieder Fachbereich-abhängig, aber ich kann ja nur für mich sprechen).
Empfehlenswert sind die Stationen der Unfallchirurgie, Ortho, Plastische (*) und Gefäß (auch **). Auch Herz- Thorax soll sehr nett sein. Fern halten würde ich mich von den Allgemeinchirurgen. Man kann am ersten Tag Wünsche zur Einteilung äußern.
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