PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen
Allgemeinchirurgie
Giessen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie
·
03/2014 – 05/2014
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca 300
Erfahrungsbericht
Es ist ein ChirurgieTertial, wie man es erwartet. Man muss sehr viel Blut abnehmen und Braunülen legen. Wenn man an einen guten Assistenten gerät, kann man auch mal Punktierten. Wenn man will kann man auch in die Notaufnahme. Man muss! aber in den OP und die Blutentnahmen machen, dazu wird man eingeteilt. Wenn man mind. zu dritt ist, kann man sich das Leben angenehm machen. Bei weniger als 3 wird es ätzend. Bei 4PJlern oder mehr kann man auch gut mal Mittags gehen. Nachtdienste sind zwingend erforderlich und ätzend. Der Kontakt zur Pflege ist schlecht, weil sie selbst sehr gestresst ist. Im Op hats Spass gemacht. Dort sind die Ärzte auch sehr bemüht und nett. Wer in Giessen bleiben will oder nach Giessen gehen möchte, dann ist ACH am UKGM definitiv die beste Wahl im Vergleich zu den Alternativen.
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