PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Hagen

Innere

Hagen, Deutschland · 16 Wochen · Station 12, 22 · 09/2014 – 12/2014

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

In Hagen wird sehr viel Lehre geboten, von Röntgenfortbildungen, über chirurgische Fortbildungen (die leider häufig ausfällt) bis hin zum EKG-Kurs, das ist wirklich super! Auch die PJler Betreuung durch Frau Klutzny ist einmalig gut und habe ich an keinem anderen Krankenhaus so erlebt. Das AKH gibt sich wirklich sehr viel Mühe um die PJler. So gibt es z.B. auch eine eigene PJler Wohnung, das Mittagessen ist kostenlos und es gibt einen frei wählbaren Studientag pro Woche. Allerdings habe ich auf den Stationen selber leider trotzdem nicht viel gelernt, da die Assistenzärzte doch häufig sehr im Stress waren und nicht wirklich Zeit hatten, sich mit den PJlern zu beschäftigen. So hatte ich während meiner gesamten Zeit nicht ein einziges Mal einen eigenen Patienten, den ich betreuen durfte - schade! Ich glaube allerdings, das dies mein persönliches Pech war und ich zum falschen Zeitpunkt auf den falschen Stationen war und würde ein Tertial am AKH trotzdem empfehlen! Profitieren konnte ich immerhin von den Oberarzt- bzw. Chefarztvisiten, da sich hier dann auch Zeit für Lehre genommen wurde.
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