PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus

Gynäkologie

Leipzig, Deutschland · 12 Wochen · Station 9&10 · 12/2014 – 04/2015

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
100 Euro pro Monat

Erfahrungsbericht

Ein tolles Tertial. Ich bin jeden Morgen gern gekommen. Früh ist erst einmal Blut abnehmen und Flexülen legen angesagt, dann ist Visite und danach startet der OP. zusehen und mitmachen ist immer möglich. es gibt aber auch OP Studenten, so dass man nicht in den OP muss, es aber jederzeit kann. das Team ist super! Fragen werden gern beantwortet. Einmal in der Woche gibt es eine Online Fortbildung, die über Pc und Lautsprecher übertragen wird. des Weiteren gibt es natürlich noch eine normale Pj Weiterbildung nach Weiterbildungsplan. als PJ kann man außerdem Patienten aufnehmen, sprich Anamnese und Untersuchung machen und gibt es dann an einen Arzt weiter. es ist möglich dann bei den weiteren Untersuchungen und aufklärungsgesprächen teilzunehmen. generell ist eine tolle Rotation möglich. ich war in der Gynäkologie, in der Senologie und in der Geburtshilfe. ich habe etliche Geburten begleiten dürfen, auch Kaiserschnitte. ich durfte Wöchnerinnen Abschlussuntersuchen und Ultraschall machen. Auch bei Dr Kreißsaalaufnahme dürfte ich helfen. es war möglich in allen Sprechstunden zu hospitieren und urodynamische Untersuchungen zu begleiten. man wird gewertschätzt und kann viel machen, hat aber auch Zeit zum Nachlesen. Mittagspausen sind immer möglich. ich bin rundum sehr zufrieden mit diesem Tertial
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